Angemeldet als:
filler@godaddy.com
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Als Teenager im Alter von 14 Jahren hatte ich bereits mein heutiges Gewicht erreicht.
Das waren ca. 75 bis 80 Kilogramm. Ich kannte mich weder mit Ernährung aus noch hatte ich große Lust auf Bewegung und Sport. Besonders wohl habe ich mich damit nie gefühlt. Ich wusste nicht, wie ich anfangen soll oder was ich tun soll, damit ich endlich einen gesunden und gutaussehenden Körper bekomme.
Also habe ich einfach losgelegt. Zwei kleine Hanteln, mehr Bewegung und vor allem weniger Essen. So fangen wir vermutlich alle irgendwann an, wenn die Unzufriedenheit groß genug wird.
Es kamen auch Erfolge. Ich wurde schlanker und hatte plötzlich mehr Kraft und Energie. Leider schaffte ich es nicht meinen Wunschkörper zu erreichen.
Zwei Jahre später entdeckte ich den Kampfsport für mich. Für ungefähr drei Jahre ging ich zwei Mal die Woche zum Karatetraining und die Kilos verschwanden sehr schnell. Das erste Mal in meinem Leben bekam ich Komplimente zu meinem Körper und meinem Fortschritt. Dieses Gefühl ist unbeschreiblich. Es fühlt sich an wie eine Befreiung von einer wortwörtlich sehr schweren Last. Das Karatetraining musste ich damals schweren Herzens wieder aufgeben.


Leider fehlte mir zu dieser Zeit noch das Know-How um meinen neuen Körper so zu erhalten, wie er war.
Die Kilos kamen zurück. Also entschied ich mich das erste Mal ins Fitnessstudio zu gehen. Hier ging es mir so, wie es wahrscheinlich den meisten am Anfang geht. Ich wusste nicht, was ich tue. Die Einweisung durch das Studiopersonal hat mir auch nicht weitergeholfen und der Standard-Trainingsplan war wenig motivierend. Durchgezogen habe ich trotzdem. Nur die Erfolge blieben aus.
Ich war wieder unzufrieden mit mir und meinem Körper. Das Fitnessstudio habe ich dann schnell wieder an den Nagel gehängt. Ein Jahr später waren erneut Kilos dazugekommen und ich war wieder sehr unzufrieden mit mir. Ich wollte endlich nachhaltigen Erfolg, etwas das bleibt.
Dieses Mal also richtig.
Das Internet war damals noch nicht überflutet mit dem Wissen und den Möglichkeiten, die heute bestehen. Ich legte mir also Fachliteratur zu und las mich in das Thema ein. Ich verstand plötzlich, wie Muskelaufbau und gesunde Ernährung funktionieren und erzielte das erste Mal in meinem Leben Erfolge, die durch Wissen und Strategie entstanden waren.
Damals trainierte ich mit dem eigenen Körpergewicht. Daheim, draußen auf der Straße, einfach überall. Der Sport war nun Teil meiner DNA geworden. Es ging nicht mehr ohne.
Damals war mir noch nicht bewusst, dass ich hier meine Berufung gefunden hatte. Ich begann also Wirtschaft zu studieren. Im Masterstudium lernte ich einen der wichtigsten Menschen in meinem Leben kennen.


Meinen guten Freund Octavio. Er brachte mich mit viel Überredungskunst zurück ins Fitnessstudio, obwohl meine letzte Erfahrung dort eher mäßig war.
Von diesem Punkt an eignete ich mir täglich neues Wissen an. Über Ernährung, Trainingslehre, Wiederholungsbereiche, Trainingstheorien und vieles mehr. Like a Maniac. Sport war meine Identität geworden. Erst viermal die Woche, später fünfmal und schließlich sechsmal die Woche Sport. Ich war süchtig nach Erfolg und wollte meinen Traumkörper und die Form, die ich erreicht hatte, nicht mehr riskieren.
Als Student war das ein Lifestyle, den ich gut umsetzen konnte. Leider holte mich die Realität der Arbeitswelt schnell ein. Ich begann ein Traineeprogramm für eine Managementposition bei der Firma Würth. Anfangs ließ sich mein Trainingspensum auch gut mit dem neuen Arbeitsalltag vereinbaren.
Mit zunehmender Verantwortung wurden die Arbeitsstunden und das Stresslevel immer höher. Es kam zum Tiefpunkt in meiner Fitnessreise.
Ohne es kommen zu sehen oder es zu spüren, landete ich im Binge-Eating. Der Kontrollverlust und die Scham setzten mir sehr zu und ich musste mit ansehen, wie der Traumkörper, den ich mir erarbeitet hatte, Stück für Stück verschwand.
Ich war enttäuscht von mir selbst, weil ich bis dahin alles über eisernen Willen, Disziplin, strickte Ernährung und hartes Training geschafft hatte. Doch plötzlich halfen diese Dinge nicht mehr.


An diesem Punkt begegnete ich meinen heutigen Coaches Henrike und Vic.
Das war für mich der Wendepunkt. Meine Coaches gaben mir nicht einfach einen Trainings- und Ernährungsplan. Sie stellten sicher, dass ich die Zusammenhänge verstehe, die mich in meine Situation gebracht haben.
Sie haben mir geholfen einen Plan zu finden der zu mir und meiner Lebenssituation passt.
Wenn ich heute einen Wunsch frei hätte, dann würde ich mir wünschen, dass ich meinen Coaches viel früher in meiner Fitnessreise begegnet wäre.
Jetzt 20 Jahre nach Beginn meiner Reise,
mit viel mehr Know-How als damals und den Trainer-Lizenzen in der Tasche ist es genau das, was ich für meine Kunden tun möchte.
An meiner Geschichte kannst du sehen, dass jeder mit genug Disziplin und Willen alles erreichen kann, was er möchte.
Die Frage ist nicht, ob du es erreichen kannst, sondern wie schwer der Weg werden soll.
Du kennst das Ziel bereits – Ich kenne den Weg und die Stolpersteine, die darauf liegen. Zusammen erreichen wir dein Ziel!

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